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Florian Brunner (SMG), Thomas Gallinger (Krankenhaus Agatharied) und Patricia Karling (SMG) freuen sich, dass das Krankenhaus Agatharied mit der Teilnahme an der OBERLANDCard die Region unterstützt.
(Foto: SMG)
Zum Projekt OBERLANDCard

Das Krankenhaus Agatharied bedankt sich bei seinem Personal. Als Dankeschön lädt es die OBERLANDCards mit Bonuspunkten auf und verteilt sie an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese haben nun die Möglichkeit, ihre erhaltenen OBERLANDPunkte bei den insgesamt 70 teilnehmenden Partnerstellen einzulösen und bei jedem Einkauf Punkte zu sammeln.

  • Krankenhaus macht mit bei der OBERLANDCard
  • Mitarbeiter erhalten die OBERLANDCard

 

,,Es ist uns eine ganz besondere Freude, dass mit dem Krankenhaus Agatharied unser größter Arbeitgeber des Landkreises bei der OBERLANDCard mitmacht. Es setzt sich damit für die Region und den Erhalt unserer kleinteiligen Einzelhandelsstruktur ein“, freut sich Florian Brunner, Projektverantwortlicher der OBERLANDCard bei der Standortmarketing-Gesellschaft Landkreis Miesbach.
Das Krankenhaus Agatharied bedankt sich bei seinem Personal. Als Dankeschön lädt es die OBERLANDCards mit Bonuspunkten auf und verteilt sie an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese haben nun die Möglichkeit, ihre erhaltenen OBERLANDPunkte bei den insgesamt 70 teilnehmenden Partnerstellen einzulösen und bei jedem Einkauf Punkte zu sammeln.


Mit der Teilnahme stärkt das Krankenhaus den regionalen Wertschöpfungskreislauf und investiert in die eigene Zukunft. ,,Durch die OBERLANDCard wird die Region gestärkt. Was gut für die Region ist, ist auch gut für uns als regionales Krankenhaus.“, betont der Personalleiter des Krankenhaus Thomas Gallinger.

Unternehmen erhalten durch die OBERLANDCard die Möglichkeit ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wertzuschätzen, indem sie steuerfreie Sachzuwendungen auf die Karte laden. Wer seinen Mitarbeitern aktuell steuerfreie Sachzuwendungen, beispielsweise als Tank- oder Online-Shopping-Gutschein zahlt, hat in der OBERLANDCard eine regionale Alternative, die dazu beiträgt, die Region als nachhaltigen und zukunftssicheren Lebens- und Arbeitsort zu stärken. Auf diese Weise profitieren Unternehmen nicht nur durch die ohnehin wirkenden Vorteile von steuerfreien Sachzuwendungen, sondern investieren auch in die Anziehungskraft des Lebens- und Arbeitsstandort Landkreis Miesbach.


Interessierte Unternehmen können sich bei für die Teilnahme direkt an die Projektverantwortlichen der OBERLANDCard Florian Brunner und Patricia Karling wenden.

Über die SMG Standortmarketing-Gesellschaft Landkreis Miesbach:
Die SMG Standortmarketing-Gesellschaft Landkreis Miesbach setzt sich mit interdisziplinärer Projekt- und Netzwerkarbeit dafür ein, die wirtschaftlichen Potenziale der Region auszubauen und zukunftsweisend zu entwickeln. Oberstes Leitziel ist dabei stets, die hohe Lebensqualität in der Region zu erhalten und als Partner mit Bürger*innen, Unternehmer*innen und Politiker*innen aus allen Sektoren zusammenzuarbeiten.


Dabei fungiert die SMG als Dach, unter dem Förderprogramme wie LEADER, die Öko-Modellregion und das Regionalmanagement Bayern organisiert sind. Aber auch Projekte wie die Ausbildungstour Landkreis Miesbach, die offene Forschungswerkstatt „Oberlab“ mit dem mobilen FabLab oder die Initiative ServusZUKUNFT wurden durch die SMG ins Leben gerufen.

Pressekontakt
Patricia Karling
Projektmitarbeiterin OBERLANDCard
t: +49 (0) 80 25 - 993 72 18
e: pk@smg-mb.de

Anschrift
SMG Standortmarketing Gesellschaft mbH
Rathausplatz 2
83714 Miesbach
www.smg-mb.de